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5.2.1.7 Simpel-Scope mit Profan

Erstellt ab 02.10.2012

Als ich neulich nach einem Linux suchte, wurde ich mit Linux Mint fündig. Dieses Linux läuft einwandfrei und soagr meine Drucker druckten auf Anhieb. Also sann ich über eine Möglichkeit nach, ein "Oszilloskop" möglichst preisgünstig zu erstellen.


Zunächst musst Du Dir das LinuxMint mit 32 Bit installieren.

Danach musst Du Dich  in die Gruppe "dialout" eintragen,
um eine USB- und RS232 Kommunikation zu ermöglichen.


Das ist mit ein paar Klicks erledigt.

Du kannst diese Liste abarbeiten:

  • Unten links auf "Menu" und dann auf "Kontrollzentrum" klicken.
  • "Benutzer und Gruppen" anklicken
  • "Gruppen verwalten" anklicken
  • Mit rechter Maustaste auf "dialout" klicken

  • "Eigenschaften" anklicken
  • Häkchen bei Deinem Benutzernamen setzen
  • Bestätigen

Zwischendurch wirst Du nach dem Administrator-Passwort gefragt.
Das musst Du eingeben und bestätigen.

Wichtig: Nach dieser Prozedur muss der Rechner einmal neu gestartet werden !



Oder Du kannst alles im Terminal erledigen und dazu dient diese PDF-Datei:

 Download (PDF)   (c) PDF: www.gambas-buch.de




Jetzt musst Du als weitere Vorarbeit WINE installieren. Das bekommst Du in der Softwareverwaltung des Linux Mint.
Benutze hierzu bitte die Suche dort.

Schließlich musst Du noch Profan 9.1 installieren. Das bekommst Du beim lieben Strippenstrolch:

Download PROFAN 9.1 (ZIP)

 

Wenn Du nach der Profan-Installation nach dem Startprogramm suchst, so wirst Du es im Menü "Sonstige" finden.

Schließlich hast Du alle Vorarbeiten erledigt und Du kannst daran gehen, zunächst ein mal die Picaxe 08M2 vorzubereiten. Entweder Du steckst Dir die kleine Schaltung auf einem Steckbrett, oder Du kaufst Dir bei dem lieben Strippenstrolch ein Lernboard und klemmst Dort einfach nur erstmal ein Poti und eine 4,5 Volt Flachbatterie an.


Zunächst möchte ich also den Aufbau mit dem Lernboard zeigen:

 

Wenn Dir das dort zu teuer oder zu "nobel" ist, kannst Du auch genau so gut diese Schaltung auf ein Steckbrett oder eine Lochrasteplatine bauen:

 

Jetzt kommen wir schon zur Programmierung der Picaxe.

 

Du brauchst das nicht zu installieren, es liegt in dem Paket eine EXE-Datei bei, die Du auch unter Linux einfach so anklicken und starten kannst. Jetzt mache Dich mit dem Linaxe-Pad vertraut und lade dieses kleine Testprogramm auf die Picaxe:

 

do
   
    readadc c.4,b0
    if b0 = 0 then
        b0=1
    endif
   
sertxd (b0)
       
loop

Nun starte den Profan-Editor und kopiere dieses kleine Testprogramm hinein:

Declare a$, f%, ende%,x%,a%



Proc GetComInput

Parameters id%

Declare x$

x$=@ReadCom$(id%, 1)
@ComError(id%)
rem Print @Ord(x$)

    if @gt(@ord(x$),0) then
    inc x%

        if @GT(x%,%MaxX) then
        let x%=0
        cls
        moveto 0,0
        endif

    ellipse x%,(255-@ord(x$))*2-(x%+4),((255-@ord(x$))*2)+4

endif

EndProc

Window 0, 0 - %MaxX, %MaxY

f% = @OpenCom("COM1", 1, 2048)

@SetCom("COM1:4800,N,8,1")

@ComError(f%)

GetComInput f% ' Antwort abwarten und anzeigen

ende% = 0

WhileNot ende%

    a$ = @Inkey$() ' Tastatur abfragen

        If a$= " " ' Ende mit Space
        ende%=1
        Endif

    GetComInput f% ' empfangene Zeichen lesen

EndWhile

@CloseCom(f%)

End

Wenn Du jetzt alles richtig gemacht hast und an dem Potentiometer spielst, kannst Du die Potiwerte auf dem Bildschirm als Linie dargestellt sehen:


Ok, eine reine Linie ist es nicht, es sind vielmehr alles kleine Kreise. Aber das kannst Du ja umprogrammieren, wie Du möchtest.

Aber das besonders Interessante daran ist, dass dies alles hier ohne Änderungen auch unter Windows läuft, denn wir benutzen in Linux ja das Wine.

Wir können dieses Programm nun nach und nach erweitern.


Stand 02.10.2012

 

 

 

Viel Spaß beim Programmieren und Visualisieren,


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