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4.5.5 Nierdervoltsteuerung für eine Werkstatt

Erstellt ab November 2008

Eine Kunststoff-Firma bat mich darum, einen Linearantrieb zu elektrifizieren. Dies geschah dann auch auf 12-Volt-Basis mittels einer C-Control-Station I Version 2.0. Nachdem wir unnötigen Ballast nach telefonischer Absprache beseitigen konnten, war das Ergebnis erfreulich übersichtlich und auch für den Endnutzer einfach zu programmieren:




Alle Einstellungen, die der Maschinenbediener vornehmen musste, ließen sich einfach mit ein paar Kippschaltern und Potentiometern durchführen. Die interne Logik und überwachte Endschalter ließen dabei keine Fehlschaltung zu. Der Vorschub der HF-Spindel wurde als Schrittmotorantrieb mit einer meiner Platinen ausgeführt ( 9.1.1 ). Hierbei konnte der Voschub der HF-Spindel auf den Schritt genau mit der C-Control in dem Schaltkasten vorgegeben werden und konnte hinterher von außen nicht aus Versehen verändert werden. Die Status-LEDs dienten zugleich als Warn-LEDs für die  Endlagen des Linearschlittens. Der Schaltkasten war innen vollkommen mit Schutzkeinspannung in 12 Volt betrieben, um den Bediener der C-Control im Inneren nicht zu gefährden.

Mittels eines von mir entwickelten günstigen Verfahrens wurde die zugehörige, kratzfeste, abwischbare und farblich gestaltete Frontplatte erstellt:



Der Betrieb mit Linearvorschub und Hochgeschwindigkeits-Schleifspindel wurde von mir komplett durchsimuliert.
 




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