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1.3.8 Kondensatoren parallel

Erstellt ab Herbst 2001

Wenn wir von einer Parallelschaltung von Kondensatoren sprechen, so ist damit gemeint, dass diese Bauteile auch parallel zueinander „liegen“. Also ist jeweils der Plus-Anschluss und der Minus-Anschluss miteinander verbunden:


Wir können uns das vorstellen, wie einzelne Wassereimer, die mit einem Schlauch untereinander verbunden sind:



Wenn wir uns nun den Strom wieder als Wasser vorstellen, das in die Eimer geleitet wird, so sehen wir, dass wir mit jedem zusätzlichen Eimer mehr Wasser (Strom) einfüllen können. Es erhöht sich also das Fassungsvermögen der „Gesamt-Eimer“.

Genau so ist es mit den Kondensatoren, ihre Kapazität „C“ erhöht sich mit jedem weiteren Kondensator.

Daraus ergibt sich: Cges = C1 + C2 + C3.

Es werden also einfach alle Kapazitäten zusammengezählt.

In unserem Beispiel oben wäre das

Cges = 10µF + 10µF + 10µF
Cges = 30µF


Wie wir sehen und uns auch leicht vorstellen können, ist der Wasserstand (Spannung) in jedem Eimer (Kondensator) gleich. Das bedeutet, dass an allen Kondensatoren auch die gleiche Spannung anliegt. Wir sehen auch, dass immer mehr Strom (Wasser) gespeichert und entnommen werden kann, je mehr Eimer (Kondensatoren) wir parallelschalten.

Natürlich geht das auch genauso mit beliebig vielen Kondensatoren.



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